Darmgesundheit fördern

12 Tipps wie du deine Darmgesundheit natürlich fördern oder wieder sanieren kannst

Wir beachten unsere Darmgesundheit viel zu wenig. In diesem Video schliesse ich an an den ersten Teil des Themas Darmgesundheit natürlich fördern, wenn du dir den Teil 1 auch noch anschauen möchtest, diesen findest du hier. BlogVideo #14

Immer wieder, lasse ich mir etwas einfallen, um dir einen besonderen Mehrwert zu meinen BlogVideos zu liefern. Nach dem Handout Zuckerarten vom ersten Teil wurde mir bewusst, dass es dieses mal etwas besonderes sein sollte.

Einmaliges Angebot: Hol dir eine kostenlose Beratung von mir

Ja ich weiss das ist etwas verrückt. Eine Beratung kostet normalerweise 150.- und mehr, aber zu diesem Blog gehört etwas mehr als nur ein Handout. Darum nutz die Gelegenheit und hol dir eine kostenlose Ernährungs Beratung. Gerne bin ich dir behilflich deiner Darmgesundheit einen Schritt näher zu kommen.

Wenn die Darmflora im Ungleichgewicht ist

Stress, Medikamente, Zigaretten, zu wenig Bewegung und die falsche Ernährung stören das Milieu im Darm. Die Darmflora gerät in Schieflage und die schädlichen Mikroorganismen verdrängen die nützlichen

Die Folge: Unser Immunsystem ist geschwächt. Krankheitserreger haben nun leichtes Spiel. 

Das Problem: Ist die Darmflora erst einmal aus der Balance, verbessert sie sich nicht von selbst. Hier musst du aktiv werden: gesünder essen, mehr bewegen, nicht mehr rauchen, stressfrei leben und den Darm sanieren mit unterstützenden Pro- und Präbiotika.  

Symptome eines ungesunden Darms

Ignorieren Sie aber die ersten Warnzeichen Ihres Darms, wird sich das Immunsystem kontinuierlich verschlechtern. Das kann Ihr Wohlbefinden beeinträchtigen und möglicherweise zu chronischen Beschwerden führen, beispielsweise:

  • ständige Müdigkeit
  • Verstopfung, Durchfall und Blähungen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien
  • Immunschwäche
  • Heuschnupfen
  • Asthma
  • Rheuma
  • psychische Erkrankungen
  • Hautkrankheiten wie Akne und Neurodermitis
  • Pilzerkrankungen

Ich bin mir bewusst, dass ich hier ein Thema anschneide, dass immer noch nicht ganz weg ist von den Tabuthemen. Lass dich von den 12 Tipps zur Förderung deiner Darmgesundheit ermuntern, und schau was du für dich umsetzen kannst.

In meiner Praxistätigkeit erlebe ich viele ungewöhnliche Beschwerden im Magen -Darmbereich und da es normalerweise nicht mit permanent, starken Schmerzen einhergeht (obwohl das absolut möglich ist) werden die Beschwerden häufig einfach „ausgesessen“

Deine Darmgesundheit fördern oder wieder herstellen

Genau dazu möchte ich dich mit meinem Beitrag ermuntern. Schau dir dir 12 Tipps an und entscheide dich dafür in den nächsten Wochen 1 davon umzusetzen.

Wenn du Schwierigkeiten hast oder zu viele offene Fragen, dann zögere nicht von meinem Angebot Gebrach zu machen. Hol dir hier eine kostenlose Beratung von mir. Klicke einfach auf den gelben Balken weiter oben.

Hier sind die 12 Tipps für dich

  1. Baue Stress ab und entspanne dich bewusst mehrmals täglich. Sitz irgendwo hin und trinke in Ruhe ein Glas Wasser oder Tee und mache einfach nichts.

2. Schlafe ausreichend. Geh 1-2 mal pro Woche etwas früher zu Bett oder befasse sich mit dem Thema des Schlafzykluses. Sehr empfehlenswert.

3. Bewege dich sich regelmäßig. Hast du Lust dich mir anzuschiessen? Jeden Morgen bin ich vor dem Frühstück unterwegs um meine Fettverbrennung anzuregen und in Ruhe in den Tag zu starten. #5000nüchtern findest du auf Instagram mit den schönster Morgen-Fotos. Poste doch auch und nutze den gleichen # ich würde mich freuen.

4. Genieße Kaffee, schwarzer Tee und Alkohol nur in Maßen. Trinke stattdessen viel gefiltertes, stilles Wasser oder Kräutertee.

5. Bevorzuge ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkorngetreide, Haferflocken und Leinsamen. Das freut die Darmbakterien. Nahrungsfasern, wie sie offiziell genannt werden, können Schadstoffe binden und werden mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

6. Meide Fertigprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel. Fertigprodukte und die darin enthaltenen Zusatzstoffe verträgt nicht jeder. Natürliche Lebensmittel sind frei von unbekannten Zusätzen und daher besonders gut für unsere Darmgesundheit.

7. Verzichte möglichst auf zu fett- und zuckerreiches  Essen

8. Genau genommen beginnt die Verdauung unseres Essens bereits im Mund, daher ist langsam essen und gut kauen wohl der einfachste Tipp von allen um den Darm zu entlasten.

9. Weil gesundheitsfördernde Bakterien eine Nahrungsgrundlage benötigen, kommen die Präbiotika ins Spiel. Dazu zählen vor allem Nahrungsfasern, also die unverdaulichen Nahrungsbestandteile, die ganz häufig in Kohlenhydraten vorkommen. Die gesunden Darmbakterien liebe diese als ihre Futterquelle. Besonders beliebt sind Knoblauch, Zwiebel, Lauch, Spargel, Löwenzahn, Schwarzwurzeln und Artischocken

Das sind gute Nahrungsfasern (Ballaststoffe) und fördern deine Darmgesundheit:

  • Flohsamenschalen
  • Leinsamen
  • Chiasamen
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse

10. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkarut, Kefir, Kimchi oder Miso enthalten gute Bakterien für unseren Darm und helfen das Gleichgewicht unter unseren Gästen im Darm wieder herzustellen

11. Probiotische Lebensmittel sind ein praktisches Hilfsmittel in unserm Speiseplan. In hochwertiger Qualität unterstützen sie unsere Darmflora und das Immunsystem wenn das Gleichgewicht im Darmmilieu einmal gestört wurde. Das passiert immer nach einer Antibiotikatherapie.

12. Antibiotika schädigt die Darmflora und bringt das Gleichgewicht mächtig durcheinander. Wenn man nicht anders therapieren kann dann ist im Anschluss eine Darmsanierung in Form einer Darmkur, sehr empfehlenswert. Ich selber empfehle Huminsäure als erstes Produkt zur Reinigung und zur Widerbesiedelung mit den „guten“ Darmbakterien ein qualitativ hohes Probiotikum.

Nutze mein Angebot der kostenlosen Beratung, falls das gerade dein Thema ist welches du für deine Gesundheit in Angriff nehmen willst

Jeden Mittwoch poste ich ein neues Blog Video mit einem kostenlosen Handout.

Und jeweils Donnerstag nehme ich mir Zeit live auf Facebook zu sein um über das Wochenthema zu sprechen und Fragen zu beantworten.

Porträt Corinne Furch

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